Wer ist dreiplus?

Wir machen Inklusion

Die Motivation, Inklusionsleistungen anzubieten fußt auf der Idee,
dass anders sein
besonders sein
bedeuten kann.






Karin Siebert hat dreiplus aus dem Wissen gegründet, dass es nicht utopisch ist, gerne zu arbeiten, gerne zu lernen und Mitarbeitende umfassend, gesamtrentabel, zu leiten. dreiplus wurde als Idee geboren, hat sich entwickelt und wurde 2018 gegründet!

Es ist eine realisierte Idee, Inklusion nicht zu verwalten sondern tatsächlich umzusetzen und parallel dazu ein umfassendes Personalmanagement anzuwenden.
dreiplus wird innovativ als lernfähige Organisation unter salutogenem Personalmanagement geführt.

Die Motivation ist, dass bei dreiplus alle zusammen ein Ziel haben:
Den individuellen Weg des Kindes im Blick zu haben und diesen - unter den Leitlinien einer modernen, gesellschaftsfreundlichen und sozial verantwortlichen Organisation - qualitativ hochwertig gemeinsam zu gehen.

Karin Siebert
Inhaberin von dreiplus
Mehrfach studierte und weitreichend fortgebildete Allrounderin und Fachfrau für Soziales und Inklusion kümmert sich bei dreiplus um die Geschäftsführung, das Kerngeschäft, Personalmanagement und auch um die Beratung und Betreuung.

Kontakt Karin Siebert
05 21-32 76 14 07 | siebert@dreiplus-bielefeld.de


Juliane Driller
Pädagogische Bereichsleiterin
Mehrfach studierte Fachfrau, unter anderem Master of Arts Sozialmanagement und ausgebildet in systemischer Therapie und Traumapädagogik, arbeitet bei dreiplus als Bereichsleiterin und ist primär für die Beratung und Betreuung zuständig.

Kontakt Juliane Driller
05 21-32 76 14 06 | driller@dreiplus-bielefeld.de


Katja Quinnell
Organisatorische Fachfrau
Gut ausgebildet und allzeit ansprechbar, kümmert sich um alles im Büro, Abläufe und Organisation.

Kontakt Katja Quinnell
0176-80 40 98 99 | quinnell@dreiplus-bielefeld.de


Annika Siebert
Marketing
Zuständig für Daten und Medien innerhalb und außerhalb des Hauses.

Kontakt Annika Siebert
info@dreiplus-bielefeld.de


Pauli
Zentrale Anlaufstelle für Entspannung, Streicheleinheiten und gemeinsame Frühstückpausen
Fachgebiete sind "Apfel mit Leberwurst" und "neue Menschen sanft kennen lernen" - das findet sie immer gut.

 


dreiplus wird innovativ als lernfähige Organisation unter salutogenem Personalmanagement geführt.
Die Motivation ist, dass bei dreiplus alle zusammen ein Ziel haben:
Den individuellen Weg des Kindes im Blick zu haben und diesen - unter den Leitlinien einer modernen, gesellschaftsfreundlichen und sozial verantwortlichen Organisation - qualitativ hochwertig gemeinsam zu gehen.

dreiplus heißen wir, weil
- das Konzept auf drei Säulen beruht
- es eine ordentliche Note in der Schule ist
- es eine märchenhafte Zahl ist: Die drei bewilligten Wünsche der Fee, drei Geschwister, drei Prüfungen
- weil es immer noch ein wenig mehr PLUS an Ideen gibt

Leonie Biermacher
Auszubildende im Rahmen des praxisisorientierten dualen Studiums an der IU Hochschule Bielefeld
Ich arbeite gerne bei dreiplus, weil mir die Gesellschaft am Herzen liegt. Mir ist wichtig, dass an Jeden gedacht wird und jede/r die Unterstützung bekommt, die er/sie braucht und verdient hat. Es gibt nichts Schöneres als zu erfahren, dass meine Arbeit als Schulbegleitung erfolgreich war und ich dem Kind mehr Teilhabe ermöglichen konnte. Gemeinsam schaffen wir Chancengleichheit.

Andrea Freebury
Als ich vor 6 Jahren aus Großbritannien zurück nach Deutschland kam,  glaubte ich, es sei zu spät, einen sinnvollen Beruf auszuüben.
Mein Studium lag ewig zurück, dazwischen gab es lange Zeiten der Kindererziehung; und so hatte ich mich damit abgefunden, einfach Jobs anzunehmen, in denen ich mich nicht wohlfühlte und in denen ich meine Fähigkeiten und Stärken nicht einsetzen konnte.
Über das Arbeitsamt wurde mir die Stelle als Inklusionsfachkraft bei Dreiplus vorgeschlagen. Ich erinnere mich daran, dass ich dachte, dafür sei ich gar nicht wirklich qualifiziert; obwohl der pädagogische Hintergrund bei mir ja durchaus gegeben war.
Nun arbeite ich seit über einem Jahr für Dreiplus und bin an einer Förderschule eingesetzt, wo ich mit der Betreuung eines Jungen mit Migrationshintergrund betraut bin.
Anfängliche Ängste zu versagen lösten sich schon bald in Luft auf.
Das Arbeitsklima, besonders gefördert durch die salutonogene Haltung der Firma, ist sehr entspannt, menschenbejahend und unterstützend. Wir erhalten regelmäßig  Fortbildungsangebote zu verschiedenen pädagogischen Themen, das Leitungsteam steht immer für Fragen und bei Schwierigkeiten zur Verfügung.
Ich fühle mich als Mensch und als Mitarbeiterin wertgeschätzt und kann mich so voll und ganz auf die Betreuung meines Kindes konzentrieren. Es ist wunderbar zu beobachten, welch große Fortschritte der Junge  in diesem letzten Jahr gemacht hat; endlich bin ich in meinem Beruf angekommen und freue mich auf die Zeit, die noch vor mir liegt.

Martina Bluhm: Ich arbeite bei dreiplus, weil es durch meine Hilfe möglich ist, dass sich ein I-Kind weiterentwickelt. Es kann sich auf das Kind-sein/ die Schule konzentrieren, während ich alles um das Kind herum plane und berücksichtige. Die Beobachtung dieser Weiterentwicklung macht mich zu einem glücklichen Menschen. Es begeistert mich, dass ich eine entscheidende Rolle übernehme, um dem Kind die Integration in einen normalen Schulalltag zu ermöglichen. Diese Verantwortung inspiriert mich jeden Tag aufs Neue.

Eileen Lange: “Ich arbeite gerne bei dreiplus, weil ich durch meine Arbeit eine positive Auswirkung erzielen kann: Ich darf einem Kind einen geregelten und sorgloseren Schulbesuch ermöglichen und somit ein Stück Kindheit schenken.”




Johanna Wibbeke: Ich arbeite gerne bei dreiplus, weil ich hier einen Job gefunden habe, der wirklich sinnvoll ist und welcher mir viel Spaß macht. Jeden Tag merke ich hier, dass meine Arbeit mit den Kindern einen langfristig positiven Einfluss auf ihre Zukunft haben kann.

 

 

Britta Bruelheide: “Ich arbeite gerne bei dreiplus, weil ich einem Kind einen sicheren Raum schaffen kann, indem es seine Stärken ausbauen und an seinen Schwächen arbeiten kann. In einer Regelschule kann ich ihm die nötige zusätzliche Aufmerksamkeit zukommen lassen, für die dem Klassenteam die Zeit fehlt. Doch das schönste an der Arbeit ist, zu sehen wie sich die Kinder positiv entwickeln und den Spaß am Lernen nicht verlieren.”

 

 

Maike Apke: “Warum ich gerne bei Dreiplus arbeite?
Weil es ein wunderbares und befriedigendes Gefühl ist, Fortschritte bei den Kindern zu sehen und man mit einem tollen Lächeln dafür belohnt wird.”

 

 

 

 

Steffie Becker-Werner: “Ich arbeite gerne bei dreiplus weil es einfach großartig ist, ein Kind, welches durch seine persönliche Lebensgeschichte oder äußere Umstände, (noch) nicht in der Lage ist, den Schulalltag alleine zu bewältigen, es dort zu unterstützen. Ein Kind dabei begleiten zu dürfen, wie es sich weiterentwickelt, es selbstsicherer, selbständiger und immer mehr Teil der Klassengemeinschaft wird, erfüllt mich mit Freude und der Gewissheit eine sinnvolle Arbeit zu verrichten.”


Ich bin Nell, das erste dreiplüs-chen…..
Und mein Arbeitsvertrag ab 2043 ist versprochen

 

 

 


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